Mi.. März 18th, 2026

Inhalt:

ETHEREUM (ETH) Chart von heute Morgen. (4 Jahre Chart)

ETHEREUM performance

Anbei das dazugehörige Ethereumzertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „ETHEREUM performance“.

Erfahren Sie mehr darüber hier:

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf000eth00

https://www.ls-tc.de/de/wikifolio/605663

Auch die Wertkombinationen stehen zur Verfügung für Anleger!

An der Performance von ETHEREUM sind ebenfalls die folgende Zertifikate beteiligt:

Kryptowährungen BITCOIN & ETHER

Kryptowährungen BITCOIN & ETHER

Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „Kryptowährungen BITCOIN & ETHER“.

Erfahren Sie mehr darüber hier:

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfn1winner

https://www.ls-tc.de/de/wikifolio/605585

BITCOIN, ETHEREUM & GOLD

Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf: LUS Wikifolio-Index „BITCOIN, ETHEREUM & GOLD“.

Erfahren Sie mehr darüber hier:

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00lawork

https://www.ls-tc.de/de/wikifolio/605492

Performance von Kryptowährungen

Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „Performance von Kryptowährungen“.

An diesem Zertifikat sind die Performancen der folgenden Kryptowährungen beteiligt: BITCOIN (BTC), ETHEREUM (ETH), RIPPLE (XRP) und Bitcoin Cash (BCH).

Erfahren Sie mehr darüber hier:

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00krypt0

https://www.ls-tc.de/de/wikifolio/614070

Jedes dieser LUS Wikifolio-Index Endloszertifikate ist ein strukturiertes Finanzprodukt mit unbegrenzter Laufzeit, das Anlegern an den regulierten Börsen zur Verfügung gestellt wird. Auf diese Weise profitieren Sie an der Börse bequem und einfach von der Preisentwicklung für Kryptowährungen, über börsengehandelte Endloszertifikate, die direkt bei Ihrer Bank erhältlich sind. Der Handel ist auch außerbörslich möglich. Der Emittent ist verpflichtet, jede Transaktion zum aktuellen Marktpreis durchzuführen, auch wenn derzeit kein Handelsvolumen vorliegt.

Erfahren Sie mehr darüber hier:

Aktuelle Nachrichten
  • Mehrere Paläste, Moscheen und prähistorische Stätten im Iran sind durch die US-israelischen Luftangriffe in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Schäden bedrohen bedeutende Zeugnisse des kulturellen Erbes der Menschheit.
  • Neue Technologien machen jahrhundertealte Graffiti sichtbar. Sie zeigen das Leben, den Humor und die Sorgen der Menschen vor fast 2000 Jahren. Spoiler: Sie standen auf Gladiatoren.
  • Er selbst sieht sich als christlicher Patriot, Kritikern gilt Pete Hegseth als rechtsextremer Scharfmacher. Für US-Präsident Trump ist der ehemalige Soldat und Fernsehkommentator vor allem ein loyaler Kriegsminister.
  • Iranische Angriffe haben in der Golfregion Zweifel an amerikanischen Sicherheitszusagen verstärkt. Da die Region nicht zuletzt wirtschaftlich auf Stabilität angewiesen ist, prüfen ihre Staaten vorsichtig neue Optionen.
  • Offiziell lehnen die Unionsparteien in Deutschland Kooperationen mit der teilweise rechtsextremen AfD ab. Zugleich wird diskutiert, ob diese Abgrenzung politisch tatsächlich Bestand hat.
  • Forschende haben in Proben des Asteroiden Ryugu alle Bausteine des Erbmaterials DNA und RNA nachgewiesen – ein weiteres Puzzleteil auf der Suche nach dem Ursprung des Lebens.
  • 18 Tage nach Kriegsbeginn setzen die iranischen Revolutionsgarden den Kampf trotz schwerer Verluste fort. Ihre dezentrale Struktur sichert Handlungsfähigkeit. Bleibt das System stabil oder drohen innere Brüche?
  • Vor einem Jahr gab der Deutsche Bundestag ein 500 Milliarden Euro schweres Paket für Infrastruktur und Klimaneutralität frei. Zwei Studien schüren nun Zweifel, ob die Gelder korrekt von der Regierung eingesetzt werden.
  • Nach pakistanischen Dauerluftangriffen auf Ziele in Afghanistan spitzt sich die Sicherheitslage zu. Am Dienstag meldeten die Taliban 400 zivile Opfer in Kabul. Pakistan will weiter gegen den Terror in der Region kämpfen.
  • Donald Trump unterstützt oft Sportarten wie MMA oder Wrestling. Seine Werbung für die Fußball-WM in den USA ist dagegen schwierig. Viele seiner eigenen Anhänger mögen Fußball nicht oder sehen den Sport kritisch.
  • Die italienische Großbank Unicredit möchte die deutsche Commerzbank übernehmen und erhöht den Druck. Welche Strategie verfolgen die Italiener? Und haben sie Aussicht auf Erfolg?
  • Die radikalen Islamisten, die seit 2021 wieder in Afghanistan an der Macht sind, erheben schwere Vorwürfe gegen Pakistan. Die dortige Regierung erklärt indes, sie habe ausschließlich militärische Ziele attackiert.
  • Der Aufstieg des konservativen Pragmatikers, der einst als Außenseiter in der politischen Landschaft Irans galt, überraschte viele. Nun verlor Ali Laridschani bei einem israelischen Luftangriff sein Leben.
  • Rathäuser, Ministerien, Konzerne: Viele nutzen Software aus den USA und sind damit über den US-Cloud-Act politisch erpressbar. Die Bundesagentur ZendiS will dafür Lösungen finden.
  • Der US-Präsident erhöht den Druck auf die kommunistische Führung des Karibikstaates – mit drastischen und abschätzigen Worten. Währenddessen hat Kuba schon wieder mit einem Blackout zu kämpfen – diesmal sogar inselweit.
  • Deutschland und vier weitere Staaten zeigen sich in einer Erklärung solidarisch mit Regierung und Bevölkerung im Libanon. US-Präsident Trump deutet eine Übernahme Kubas an. Das Wichtigste in Kürze.
  • Zwei Wochen nach Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran zeichnet sich eine neue humanitäre Krise ab. Millionen chronisch Kranke geraten durch fehlende Versorgung, Medikamente sowie Ärzte in Lebensgefahr.
  • Der Gewinner des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung 2026, Miljenko Jergovic, spricht mit der DW über sein preisgekröntes neustes Buch, Nationalismus auf dem Balkan und den globalen Rechtsruck.
  • Viele Austritte und Todesfälle, vergleichsweise wenige Taufen und Eintritte. Der Mitgliederschwund bei den großen Kirchen schreitet rasant voran.
  • China ist ein Vielvölkerstaat. Die Regierung in Peking will eine einheitliche Identität durchsetzen. Das neue Gesetz über die "ethnische Einheit" löst aber bei Exil-Gruppen von Minderheiten Kritik aus.