So.. Jan. 11th, 2026

Inhalt:

GOLD Chart von heute Morgen.

Die Wertkombination mit GOLD stehet zur Verfügung für Anleger und an der Performance von GOLD ist folgendes Zertifikat beteiligt:

BITCOIN, ETHEREUM & GOLD

Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „BITCOIN, ETHEREUM & GOLD“.

Erfahren Sie mehr darüber hier:

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00lawork

https://www.ls-tc.de/de/wikifolio/605492

Jedes dieser LUS Wikifolio-Index Endloszertifikate ist ein strukturiertes Finanzprodukt mit unbegrenzter Laufzeit, das Anlegern an den regulierten Börsen zur Verfügung gestellt wird. Auf diese Weise profitieren Sie an der Börse bequem und einfach von der Preisentwicklung für Kryptowährungen, über börsengehandelte Endloszertifikate, die direkt bei Ihrer Bank erhältlich sind. Der Handel ist auch außerbörslich möglich. Der Emittent ist verpflichtet, jede Transaktion zum aktuellen Marktpreis durchzuführen, auch wenn derzeit kein Handelsvolumen vorliegt.

Erfahren Sie mehr darüber hier:

Aktuelle Nachrichten

  • Die Führung der Islamischen Republik versucht, die jüngste Protestbewegung im Land brutal niederzuschlagen. Der US-Präsident denkt deshalb laut Medienberichten sogar über neue Militärschläge gegen das Regime nach.
  • Der Tanker Marinera, den das US-Militär beschlagnahmt hat, soll zur sogenannten russischen Schattenflotte Russlands gehören. Welche Folgen hat die US-Operation für die amerikanisch-russischen Beziehungen?
  • Bundeskanzler Friedrich Merz macht seinen Antrittsbesuch in Neu-Delhi. Damit will er Indien als handels- und geopolitischen Partner aufwerten. Doch so einfach ist das nicht.
  • Thilo Schmitz leitet seit 30 Jahren in Caracas eine Firma und hat alle Höhen und Tiefen des Landes mitgemacht. Den Machtwechsel nach der Verhaftung von Nicolás Maduro durch die USA begreift er auch als Chance.
  • Trotz eines von den USA vermittelten Waffenstillstands sollen von Ruanda unterstützte M23-Rebellen 1500 Zivilisten getötet haben. Neue Kämpfe bei Uvira drohen die Spannungen bis nach Burundi auszuweiten.
  • Sein Vater wurde 1979 gestürzt – jetzt ruft Reza Pahlavi die Iraner dazu auf, die Mullahs vom Sockel zu stoßen. Bei neuen Protesten in der Islamischen Republik soll es Tote gegeben haben.
  • Die Vorsitzenden der wichtigsten Parteien in Grönland haben sich jegliche politische Einmischung von außen verbeten. Doch US-Präsident Trump droht weiter, die Insel notfalls "auf die harte Art" zu übernehmen.
  • Der von Elon Musks Unternehmen xAI aufgesetzte Chatbot Grok sorgte mit sexualisierten Bildern Minderjähriger für Empörung. Jetzt werden Gegenmaßnahmen verkündet – doch die sind eher kosmetischer Natur.
  • Der Wunsch nach Auswanderung ist in der Bundesrepublik weit verbreitet, insbesondere bei Menschen mit Einwanderungsgeschichte. Konkrete Pläne haben allerdings nur wenige.
  • Das neue Jahr begann für Bundeskanzler Friedrich Merz stürmisch. Und er überraschte mit einen Personalwechsel im Kanzleramt.
  • In 16 EU-Ländern wurde in Getreideproben der Abbaustoff TFA nachgewiesen, der mit Gesundheitsgefahren in Verbindung steht. Die EU plant, künftig einige der sogenannten Ewigkeitschemikalien (PFAS) zu verbieten.
  • Die EU-Mitgliedsstaaten stimmten der geplanten Unterzeichnung des Freihandelsabkommens mit den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay zu – nach über 25 Jahren Vorbereitung. Was bedeutet das?
  • Militär auf den Straßen, Zweifel an Fairness und Angst vor Gewalt: Vor Ugandas Präsidentschaftswahl hoffen viele auf Wandel – andere fürchten Chaos, Repression und einen weiteren Machterhalt Musevenis.
  • Der 21-Jährige aus Deutschland soll Minderjährige im Internet zur Erstellung pornografischer Aufnahmen und zu Gewalt gegen sich selbst gedrängt haben – bis hin zum Suizid. Der Prozess gegen ihn in Hamburg hat begonnen.
  • Der DFB entscheidet sich für ein WM-Quartier in ländlicher Umgebung. Dort soll die deutsche Fußball-Nationalmannschaft während der Weltmeisterschaft im kommenden Sommer dem WM-Stress entfliehen.
  • Ein Krankenhaus, das verletzte Demonstranten versorgte, wurde von Sicherheitsbehörden gestürmt. Die Revolutionsgarde nahm dort Menschen fest und erntete international Kritik. Augenzeugen schildern der DW den Fall.
  • Ein spanischer Politiker zeigte sich beim Dreikönigsfest schwarz bemalt und zog damit Kritik auf sich. Derweil haben die Niederlande begonnen, sich von der Tradition des Blackfacing zu lösen.
  • Nach Jahrzehnten zäher Gespräche soll das Abkommen Zölle abbauen, Exporte ankurbeln und Europas Position im Welthandel stärken. Doch Proteste von Landwirten, Umweltbedenken und bevorstehende Hürden im Parlament bleiben.
  • Aus einer Nacht im Schlaflabor kann eine KI das Risiko für über 130 Krankheiten abschätzen – von Parkinson und Demenz bis Herzinfarkt und Brustkrebs.​ Die Software deckt aber keine Ursachen auf, nur Korrelationen.
  • Das Internet im Iran ist erneut fast vollständig abgeschaltet. Gleichzeitig gehen die Menschen aber wieder landesweit auf die Straße. Die nächsten Tage könnten entscheidend für den weiteren Verlauf im Land sein.