Sa.. Sep. 12th, 2026

Inhalt:

GOLD Chart von heute Morgen.

Die Wertkombination mit GOLD stehet zur Verfügung für Anleger und an der Performance von GOLD ist folgendes Zertifikat beteiligt:

BITCOIN, ETHEREUM & GOLD

Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „BITCOIN, ETHEREUM & GOLD“.

Erfahren Sie mehr darüber hier:

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00lawork

https://www.ls-tc.de/de/wikifolio/605492

Jedes dieser LUS Wikifolio-Index Endloszertifikate ist ein strukturiertes Finanzprodukt mit unbegrenzter Laufzeit, das Anlegern an den regulierten Börsen zur Verfügung gestellt wird. Auf diese Weise profitieren Sie an der Börse bequem und einfach von der Preisentwicklung für Kryptowährungen, über börsengehandelte Endloszertifikate, die direkt bei Ihrer Bank erhältlich sind. Der Handel ist auch außerbörslich möglich. Der Emittent ist verpflichtet, jede Transaktion zum aktuellen Marktpreis durchzuführen, auch wenn derzeit kein Handelsvolumen vorliegt.

Erfahren Sie mehr darüber hier:

Aktuelle Nachrichten

  • Steigende Temperaturen verändern die Verbreitung von Malaria in Afrika. Während es dem Virus in Westafrika allmählich zu heiß wird, dürften andere Gegenden künftig mehr Probleme mit der Tropenkrankheit bekommen.
  • Im Interview der Deutschen Welle gibt sich der ukrainische Staatschef pragmatisch: "Was zählt, ist das Ergebnis." Wolodymyr Selenskyj und Wladimir Putin haben sich seit Beginn des Ukraine-Kriegs nicht mehr getroffen.
  • Deutsche Fahnder betrachten laut Medien einen Mitarbeiter des russischen Militärgeheimdienstes als Organisator des versuchten Anschlags. Er soll die mit Sprengstoff beladene Drohne am Flughafen deponiert haben.
  • Der ohnehin schon instabile Ölmarkt gerät weiter unter Druck: Die Huthi-Rebellen im Jemen und andere Verbündete des Irans sichern sich neue Erpressungsmöglichkeiten im Konflikt mit den USA.
  • Ein Krypto-Unternehmer möchte "gleiche Wettbewerbsbedingungen" für die politischen Wettbewerber im Vereinigten Königreich. Das veranlasst ihn zur Überweisung einer riesigen Spende an die britischen Rechtspopulisten.
  • Nach einem Drohnenangriff muss Saudi-Arabien eine Ölpipeline vorübergehend stilllegen. In Deutschland kommen mutmaßliche Hamas-Mitglieder vor Gericht. Der DW-Nachrichtenüberblick.
  • Der Verlust einer wichtigen kulturellen Verbindung: Welche Auswirkungen hat die Schließung der drei Standorte des Goethe-Instituts in Russland für die Menschen dort? Die DW hat ihre Nutzenden gefragt.
  • Die in Teilen rechtsextreme AfD fordert nach ihrem Wahlsieg in Sachsen-Anhalt eine Wende in der Ukraine- und Russlandpolitik. Die Bundesregierung hält Kurs, doch der Rückhalt schwindet vor allem im Osten Deutschlands.
  • Aufzeichnungen der letzten Jahrzehnte zeigen häufig auftretende und starke El Niños. Forschende fragten sich: Ist das normal oder könnte der Klimawandel damit zu tun haben? Korallen liefern nun deutliche Hinweise.
  • Norbert Olah ist Künstler – und Rom. Lange mied er seine Herkunft als künstlerisches Thema, aus Angst, darauf reduziert zu werden. Dann begann er, genau damit zu arbeiten. Über die Kunst, sich nicht festlegen zu lassen.
  • Mit Blick auf die US-Zwischenwahlen im November steigt der Iran vorsichtig die Eskalationsleiter hinauf. Teheran versucht offenbar, den Druck auf Washington zu erhöhen, ohne dabei einen umfassenden Krieg zu provozieren.
  • Immer häufiger dringen russische Drohnen in die Republik Moldau und nach Rumänien ein. Nun geriet sogar das Flugzeug des ukrainischen Präsidenten vor dem Start in Chisinau in Gefahr. Beobachter sprechen von Absicht.
  • Der USA-Iran-Krieg könnte dramatische Folgen für die Umwelt haben. Ein Ölteppich breitet sich in der Straße von Hormus aus. Greenpeace und andere Umweltschutzorganisationen schlagen Alarm.
  • Der freie Schiffsverkehr im Roten Meer ist bedroht – durch die Offensive der Huthi im Jemen. Saudi-Arabiens Machthaber Mohammed bin Salman griff deshalb zum Telefon und rief mehrfach bei Donald Trump an.
  • Wer lebte früher in meiner Wohnung? Immer wieder stoßen heutige Bewohner bei der Suche nach ihren Vorgängern auf geflohene oder deportierte Juden – und erinnern an deren Leidensgeschichte.
  • Ein Reisebus aus den Niederlanden kommt auf einer Rundreise durch die Schweiz von der Straße ab. Fünf Menschen sterben, viele werden verletzt.
  • Der AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt sorgt für Ängste bei Türkeistämmigen in der Region. Gleichzeitig sind die meisten überzeugt, dass der Bedarf an Arbeitskräften aus dem Ausland weiterbesteht – trotz Rechtsruck.
  • Die islamistischen Terror-Anschläge in den USA wurden auch in Hamburg geplant. Hier fand der weltweit erste Prozess gegen einen Attentäter statt. Deutschlands Sicherheitsarchitektur hat sich seitdem gravierend verändert.
  • 25 Jahre nach 9/11 ist Al-Kaida nicht mehr die globale Terrororganisation von einst. Ihr Zentrum ist geschwächt, doch regionale Ableger sind in Afrika und Asien stark. Ihre Strategie: lokal Fuß fassen.
  • Der Etat des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) schrumpft zum fünften Mal in Folge. Hilfsorganisationen warnen vor dramatischen Folgen für Menschen in Not.