Do.. Aug. 6th, 2026

Inhalt:

BITCOIN (BTC) Chart von heute Morgen. (Langfristig)

BITCOIN (BTC) Chart von heute Morgen. (4 Jahre Chart)

BITCOIN performance

Anbei das dazugehörige Bitcoinzertifikat, bekannt als: Endlos- Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „BITCOIN performance“.

Erfahren Sie mehr darüber hier:

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf000btc00

https://www.ls-tc.de/de/wikifolio/613911

Auch die Wertkombinationen stehen zur Verfügung für Anleger!

An der Performance von BITCOIN sind ebenfalls folgende Zertifikate beteiligt:

Kryptowährungen BITCOIN & ETHER

Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „Kryptowährungen BITCOIN & ETHER“.

Erfahren Sie mehr darüber hier:

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfn1winner

https://www.ls-tc.de/de/wikifolio/605585

BITCOIN, ETHEREUM & GOLD

Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „BITCOIN, ETHEREUM & GOLD“.

Erfahren Sie mehr darüber hier:

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00lawork

https://www.ls-tc.de/de/wikifolio/605492

Performance von Kryptowährungen

Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „Performance von Kryptowährungen“.

An diesem Zertifikat sind die Performancen der folgenden Kryptowährungen beteiligt: BITCOIN (BTC), ETHEREUM (ETH), RIPPLE (XRP) und Bitcoin Cash (BCH).

Erfahren Sie mehr darüber hier:

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00krypt0

https://www.ls-tc.de/de/wikifolio/614070

Jedes dieser LUS Wikifolio-Index Endloszertifikate ist ein strukturiertes Finanzprodukt mit unbegrenzter Laufzeit, das Anlegern an den regulierten Börsen zur Verfügung gestellt wird. Auf diese Weise profitieren Sie an der Börse bequem und einfach von der Preisentwicklung für Kryptowährungen, über börsengehandelte Endloszertifikate, die direkt bei Ihrer Bank erhältlich sind. Der Handel ist auch außerbörslich möglich. Der Emittent ist verpflichtet, jede Transaktion zum aktuellen Marktpreis durchzuführen, auch wenn derzeit kein Handelsvolumen vorliegt.

Erfahren Sie mehr darüber hier:


Aktuelle Nachrichten

  • Gianni Infantino bleibt FIFA-Präsident – trotz wachsender Rücktrittsforderungen. Wer ist der mächtigste Mann im Weltfußball? Warum wandte sich die UEFA gegen ihn? Und wie behauptete er seine Macht?
  • In einer feierlichen Zeremonie wurden die sterblichen Überreste von Simon und Rivka Herzl in Jerusalem beigesetzt. Die Vorfahren des Begründers des Zionismus, Theodor Herzl, wurden aus Belgrad überführt.
  • Nun ist auch dem Facebook-Konzern Meta das passiert, was zuvor schon OpenAI und Anthropic widerfuhr. Ein KI-Modell machte sich selbständig und drang in das System eines fremden Unternehmens ein.
  • Im Iran galten sie wegen eines stillen Protests als Verräterinnen – in Australien fanden sie nach dem Asien-Cup Schutz. Unklar ist, wie es ihren Team-Kolleginnen geht, die sich dem Druck aus der Heimat beugten.
  • Die Eindämmung des Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo kommt nicht voran, die Infektionszahlen steigen ungebremst. WHO-Chef Tedros ist vor Ort. Die USA stellen weitere Millionenhilfen zur Verfügung.
  • Rhein und Donau sind auf historischen Tiefstständen. Das extreme Niedrigwasser setzt Natur und Wirtschaft zu. Das gefährdet auch Grund- und Trinkwasser und die wichtigen Ökosysteme an den Flüssen.
  • Nach heftiger Kritik an den Investorenplänen stellt sich die FIFA-Spitze demonstrativ hinter Präsident Infantino. Angriffe auf die Integrität der FIFA werde der Fußball-Weltverband nicht dulden.
  • Der Fund einer Drohne mit Sprengstoff am Flughafen Leipzig alarmiert die Sicherheitsbehörden. Der linke Demokrat El-Sayed gewinnt die parteiinterne Vorwahl im US-Staat Michigan. Der DW-Nachrichtenüberblick.
  • "Fördern und Fordern“ war der Grundgedanke des Integrationsgesetzes, dass die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD unter der damaligen Bundeskanzlerin Angel Merkel vor zehn Jahren einführte. Eine Erfolgsgeschichte?
  • Warme Flüsse und Niedrigwasser zwingen AKW zur Leistungsdrosselung. Über das Jahr gerechnet sind die Verluste gering. Doch an kritischen Tagen fehlen mehrere Gigawatt – mit Folgen für Netze und Preise in ganz Europa.
  • Trotz wachsender geopolitischer Spannungen fordern immer mehr Menschen in Japan eine konsequente Abrüstung. Sie blicken mit Sorge auf steigende Militärausgaben und den Kurs von Premierministerin Takaichi.
  • Falls die Wehrpflicht in Deutschland zurückkehrt, kommt auch der Zivildienst wieder. Dafür trifft die Bundesregierung bereits jetzt Vorkehrungen. Von den Sozialverbänden kommt Kritik.
  • Der Konflikt um die Westsahara prägt die Beziehungen zwischen Marokko und Algerien seit Jahrzehnten. Inzwischen geht es jedoch um weit mehr. Der Ansturm marokkanischer Migranten auf Ceuta befeuert die Rivalität.
  • Der frühere ukrainische Armeechef Walerij Saluschnyj fordert, nach neuen Sicherheitsformaten zu suchen, anstatt auf einen Beitritt zur NATO zu warten. Ist diese Einschätzung realistisch und gibt es Alternativen?
  • Wird Kenia Afrikas nächster wichtiger Energieknotenpunkt? Der nigerianische Milliardär Aliko Dangote plant eine riesige Raffinerie. Sie könnte die Kraftstoffversorgung, den Handel und das Wirtschaftswachstum verändern.
  • Ein Gericht in Hamburg hat Mitglieder einer rechtsextremen Terrorgruppe zu hohen Jugendstrafen verurteilt. Politiker beklagen, dass die Täter immer jünger werden.
  • Die Kritik an Gianni Infantino reißt nicht ab. Nun gibt es Vorwürfe der Erpressung in Richtung des Weltverbands. Der angezählte FIFA-Präsident setzt ein Krisentreffen an – in Rabat.
  • Auf dem Flughafen Leipzig ist in der Nacht zum Mittwoch eine Drohne nahe einem ukrainischen Flugzeug aufgetaucht. Nach Polizeiangaben verfügte sie über eine Sprengvorrichtung. Die Hintergründe sind unklar.
  • Mini‑Reaktoren gelten als flexible Stromquelle. Ihr Versprechen: günstig, sauber und klimafreundlich. Aber rechnet sich das? Und was ist mit dem Wasserverbrauch? Was am Hype für SMRs dran ist.
  • Wird die für den Welthandel wichtige Meerenge zeitnah wieder geöffnet? US-Präsident Trump hält das nach neuen Gesprächen für möglich. Gleichzeitig droht er Iran erneut mit Angriffen, falls es keine Einigung gibt.