Inhalt:
- Charttechnik täglich:
- Krypto Endlos-Zertifikate:
- Aktuelle Nachrichten
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BITCOIN (BTC) Chart von heute Morgen. (Langfristig)
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BITCOIN (BTC) Chart von heute Morgen. (4 Jahre Chart)
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BITCOIN performance
Anbei das dazugehörige Bitcoinzertifikat, bekannt als: Endlos- Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „BITCOIN performance“.
Erfahren Sie mehr darüber hier:
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Auch die Wertkombinationen stehen zur Verfügung für Anleger!
An der Performance von BITCOIN sind ebenfalls folgende Zertifikate beteiligt:
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Kryptowährungen BITCOIN & ETHER
Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „Kryptowährungen BITCOIN & ETHER“.
Erfahren Sie mehr darüber hier:
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BITCOIN, ETHEREUM & GOLD
Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „BITCOIN, ETHEREUM & GOLD“.
Erfahren Sie mehr darüber hier:
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Performance von Kryptowährungen
Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „Performance von Kryptowährungen“.
An diesem Zertifikat sind die Performancen der folgenden Kryptowährungen beteiligt: BITCOIN (BTC), ETHEREUM (ETH), RIPPLE (XRP) und Bitcoin Cash (BCH).
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Jedes dieser LUS Wikifolio-Index Endloszertifikate ist ein strukturiertes Finanzprodukt mit unbegrenzter Laufzeit, das Anlegern an den regulierten Börsen zur Verfügung gestellt wird. Auf diese Weise profitieren Sie an der Börse bequem und einfach von der Preisentwicklung für Kryptowährungen, über börsengehandelte Endloszertifikate, die direkt bei Ihrer Bank erhältlich sind. Der Handel ist auch außerbörslich möglich. Der Emittent ist verpflichtet, jede Transaktion zum aktuellen Marktpreis durchzuführen, auch wenn derzeit kein Handelsvolumen vorliegt.
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Aktuelle Nachrichten
- Nach den US-israelischen Angriffen auf den Iran steht als nächstes möglicherweise Kuba auf der Agenda von US-Präsident Donald Trump. Das mittelamerikanische Land werde "ziemlich bald fallen", ließ Trump wissen.
- Der deutsche Bundestag hat eine Gesetzesänderung verabschiedet, die den Abschuss von Wölfen unter bestimmten Umständen wieder gestattet. Während Landwirte die Novelle begrüßen, lehnen Naturschutzorganisationen sie ab.
- Erneut hat Russland die Ukraine attackiert – mit einer besonders schweren nächtlichen Angriffswelle. Es gibt Tote und Verletzte. In der gesamten Ukraine wurde Luftalarm ausgelöst.
- Der US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein durfte für tödliche Drohnenangriffe auf den Jemen genutzt werden, urteilte das Bundesverfassungsgericht 2025. Ist das ein Freibrief für die Nutzung im Iran-Krieg? Eher nicht.
- Die USA wollen mit dem Mullah-Regime in Teheran nicht mehr verhandeln. Islands Regierung treibt eine Volksabstimmung über einen EU-Beitritt voran. Das Wichtigste in Kürze.
- Die Regierung will in Wohnungen den Einbau von neuen Gasheizungen wieder erlauben. Umweltexperten warnen, Deutschland könne seine Klimaziele verfehlen.
- Die Spannungen im Nahen Osten haben sich seit den Angriffen der USA und Israels auf den Iran verschärft. Diese Grafiken und Karten helfen, den Krieg und seine Auswirkungen zu verstehen.
- Aus der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März könnte die CDU als Sieger hervorgehen. Nach 15 Jahren mit einem grünen Regierungschef. Aber der Vorsprung vor den Grünen ist denkbar gering.
- Ein riesiges geologisches Archiv sorgt für Streit: Das US-Bergbau-Startup KoBold Metals will die Daten für den Kongo digitalisieren. Das belgische Afrika-Museum lehnt ab. Museumsdirektor Bart Ouvry erklärt der DW, warum.
- Wirtschaftlicher Aufschwung wird dringend gebraucht. Doch teure Energie, steigende Preise und gestörte Lieferketten sind Gift dafür. Die Bundesregierung ist alarmiert, aber reagiert verhalten.
- Ungarns Premier Viktor Orban will seine Macht retten und erfindet im Wahlkampf daher fiktive außenpolitische Bedrohungen – vor allem aus der Ukraine. Daraus wird nun eine reale politische Krise, die auch Europa betrifft.
- Ungarn setzt einen Geldtransporter der Ukraine fest. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht eine persönliche Drohung aus. Die EU ruft zur Mäßigung.
- Die digitale Sperre im Iran stört die Kommunikation mit dem Ausland. Die Sorge um Angehörige wächst. Auch wichtige Informationen, wie zum Beispiel israelische Warnungen vor Luftangriffen, kommen nicht an.
- Für Frauen in Deutschland ist es noch immer schwer, Beruf und Familie unter einen Hut zu kriegen. Doch es gibt Hoffnung, sagt die bekannte deutsche Soziologin Jutta Allmendinger. Länder wie Island machen es vor.
- Das Land will ein globales Zentrum für KI- und Cloud-Infrastruktur werden. Doch der enorme Energie- und Wasserbedarf von KI-Rechenzentren stellt Indien vor große Herausforderungen.
- Die Ukraine ist bereit, ihre gewonnenen Erfahrungen bei der Zerstörung iranischer Kamikaze-Drohnen mit den Staaten des Nahen Ostens zu teilen. Für die Hilfe stellt Kyjiw jedoch politische Bedingungen.
- Eine DW-Recherche zeigt: Trotz öffentlicher ESG-Zusagen stecken Banken hunderte Millionen in Firmen, die den Abbau in der Tiefsee vorantreiben. Forschende warnen vor irreversiblen Schäden, wenn der Abbau beginnt.
- Im Kosovo stehen erneut vorgezogene Parlamentswahlen an. Grund ist ein eskalierter Streit um das nächste Staatsoberhaupt.
- Die USA und die venezolanische Übergangsregierung haben die Wiederaufnahme ihrer diplomatischen und konsularischen Beziehungen vereinbart. Diese waren 2019 abgebrochen worden.
- Keine Versicherungen, kein Transport: In der Meerenge von Hormus ist der Schiffsverkehr von Öl- und Gastankern so gut wie zum Erliegen gekommen. Droht ein globaler Energieschock? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
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