Sa.. Jan. 10th, 2026

Inhalt:

ETHEREUM (ETH) Chart von heute Morgen. (4 Jahre Chart)

ETHEREUM performance

Anbei das dazugehörige Ethereumzertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „ETHEREUM performance“.

Erfahren Sie mehr darüber hier:

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf000eth00

https://www.ls-tc.de/de/wikifolio/605663

Auch die Wertkombinationen stehen zur Verfügung für Anleger!

An der Performance von ETHEREUM sind ebenfalls die folgende Zertifikate beteiligt:

Kryptowährungen BITCOIN & ETHER

Kryptowährungen BITCOIN & ETHER

Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „Kryptowährungen BITCOIN & ETHER“.

Erfahren Sie mehr darüber hier:

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfn1winner

https://www.ls-tc.de/de/wikifolio/605585

BITCOIN, ETHEREUM & GOLD

Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf: LUS Wikifolio-Index „BITCOIN, ETHEREUM & GOLD“.

Erfahren Sie mehr darüber hier:

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00lawork

https://www.ls-tc.de/de/wikifolio/605492

Performance von Kryptowährungen

Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „Performance von Kryptowährungen“.

An diesem Zertifikat sind die Performancen der folgenden Kryptowährungen beteiligt: BITCOIN (BTC), ETHEREUM (ETH), RIPPLE (XRP) und Bitcoin Cash (BCH).

Erfahren Sie mehr darüber hier:

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00krypt0

https://www.ls-tc.de/de/wikifolio/614070

Jedes dieser LUS Wikifolio-Index Endloszertifikate ist ein strukturiertes Finanzprodukt mit unbegrenzter Laufzeit, das Anlegern an den regulierten Börsen zur Verfügung gestellt wird. Auf diese Weise profitieren Sie an der Börse bequem und einfach von der Preisentwicklung für Kryptowährungen, über börsengehandelte Endloszertifikate, die direkt bei Ihrer Bank erhältlich sind. Der Handel ist auch außerbörslich möglich. Der Emittent ist verpflichtet, jede Transaktion zum aktuellen Marktpreis durchzuführen, auch wenn derzeit kein Handelsvolumen vorliegt.

Erfahren Sie mehr darüber hier:

Aktuelle Nachrichten
  • Der von Elon Musks Unternehmen xAI aufgesetzte Chatbot Grok sorgte mit sexualisierten Bildern Minderjähriger für Empörung. Jetzt werden Gegenmaßnahmen verkündet – doch die sind eher kosmetischer Natur.
  • Der Wunsch nach Auswanderung ist in der Bundesrepublik weit verbreitet, insbesondere bei Menschen mit Einwanderungsgeschichte. Konkrete Pläne haben allerdings nur wenige.
  • Brutale staatliche Repression im Iran ruft Deutschland, Frankreich und Großbritannien auf den Plan. US-Präsident Trump droht mit der Übernahme Grönlands auf die "harte Art". Das Wichtigste in Kürze.
  • Dass das neue Jahr begann für Bundeskanzler Friedrich Merz stürmisch. Und er überraschte mit einen Personalwechsel im Kanzleramt.
  • In 16 EU-Ländern wurde in Getreideproben der Abbaustoff TFA nachgewiesen, der mit Gesundheitsgefahren in Verbindung steht. Die EU plant, künftig einige der sogenannten Ewigkeitschemikalien (PFAS) zu verbieten.
  • Die EU-Mitgliedsstaaten stimmten der geplanten Unterzeichnung des Freihandelsabkommens mit den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay zu – nach über 25 Jahren Vorbereitung. Was bedeutet das?
  • Militär auf den Straßen, Zweifel an Fairness und Angst vor Gewalt: Vor Ugandas Präsidentschaftswahl hoffen viele auf Wandel – andere fürchten Chaos, Repression und einen weiteren Machterhalt Musevenis.
  • Der 21-Jährige aus Deutschland soll Minderjährige im Internet zur Erstellung pornografischer Aufnahmen und zu Gewalt gegen sich selbst gedrängt haben – bis hin zum Suizid. Der Prozess gegen ihn in Hamburg hat begonnen.
  • Der DFB entscheidet sich für ein WM-Quartier in ländlicher Umgebung. Dort soll die deutsche Fußball-Nationalmannschaft während der Weltmeisterschaft im kommenden Sommer dem WM-Stress entfliehen.
  • Ein Krankenhaus, das verletzte Demonstranten versorgte, wurde von Sicherheitsbehörden gestürmt. Die Revolutionsgarde nahm dort Menschen fest und erntete international Kritik. Augenzeugen schildern der DW den Fall.
  • Ein spanischer Politiker zeigte sich beim Dreikönigsfest schwarz bemalt und zog damit Kritik auf sich. Derweil haben die Niederlande begonnen, sich von der Tradition des Blackfacing zu lösen.
  • Nach Jahrzehnten zäher Gespräche soll das Abkommen Zölle abbauen, Exporte ankurbeln und Europas Position im Welthandel stärken. Doch Proteste von Landwirten, Umweltbedenken und bevorstehende Hürden im Parlament bleiben.
  • Aus einer Nacht im Schlaflabor kann eine KI das Risiko für über 130 Krankheiten abschätzen – von Parkinson und Demenz bis Herzinfarkt und Brustkrebs.​ Die Software deckt aber keine Ursachen auf, nur Korrelationen.
  • Das Internet im Iran ist erneut fast vollständig abgeschaltet. Gleichzeitig gehen die Menschen aber wieder landesweit auf die Straße. Die nächsten Tage könnten entscheidend für den weiteren Verlauf im Land sein.
  • Der Deutsche Fußball-Bund belohnt die treuesten Anhänger des DFB-Teams mit den wenigen verbilligten WM-Eintrittskarten. Für reguläre Tickets müssen Fans tief in Tasche greifen.
  • Rechtspopulistische Trump-Fans in Mittel- und Südosteuropa regieren seit Jahren an geltenden Rechtsordnungen vorbei. Nach dem US-Angriff auf Venezuela dämmert ihnen, dass Trump auch für sie eine Bedrohung darstellt.
  • Nach der Festnahme von Staatschef Maduro durch die USA hat die Regierung in Venezuela weitere politische Gefangene freigelassen. US-Präsident Trump kündigte an, sich nun doch mit Oppositionsführerin Machado zu treffen.
  • Der Einsatz der neuen ballistischen Mittelstreckenrakete Oreschnik verschärft noch einmal die Lage. Während Moskau von Vergeltung spricht, meldet Kyjiw nach weiteren Drohnenangriffen zahlreiche Opfer.
  • Öffentliche Dienste, Kommunikation, die Versorgung mit Strom und Wasser – das alles und noch mehr zählt zur kritischen Infrastruktur. Sie zu unterhalten und zu schützen ist aufwendig, aber überlebenswichtig.
  • In Teheran und zahlreichen weiteren Städten versammeln sich Zehntausende Menschen. Sicherheitskräfte gehen mit Tränengas vor, Fahrzeuge brennen. Das Regime kappt nahezu vollständig den Zugang zu Internet und Telefon.