Inhalt:
- Charttechnik täglich:
- Krypto Endlos-Zertifikate:
- Aktuelle Nachrichten
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BITCOIN (BTC) Chart von heute Morgen. (Langfristig)
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BITCOIN (BTC) Chart von heute Morgen. (4 Jahre Chart)
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BITCOIN performance
Anbei das dazugehörige Bitcoinzertifikat, bekannt als: Endlos- Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „BITCOIN performance“.
Erfahren Sie mehr darüber hier:
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Auch die Wertkombinationen stehen zur Verfügung für Anleger!
An der Performance von BITCOIN sind ebenfalls folgende Zertifikate beteiligt:
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Kryptowährungen BITCOIN & ETHER
Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „Kryptowährungen BITCOIN & ETHER“.
Erfahren Sie mehr darüber hier:
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BITCOIN, ETHEREUM & GOLD
Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „BITCOIN, ETHEREUM & GOLD“.
Erfahren Sie mehr darüber hier:
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Performance von Kryptowährungen
Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „Performance von Kryptowährungen“.
An diesem Zertifikat sind die Performancen der folgenden Kryptowährungen beteiligt: BITCOIN (BTC), ETHEREUM (ETH), RIPPLE (XRP) und Bitcoin Cash (BCH).
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Jedes dieser LUS Wikifolio-Index Endloszertifikate ist ein strukturiertes Finanzprodukt mit unbegrenzter Laufzeit, das Anlegern an den regulierten Börsen zur Verfügung gestellt wird. Auf diese Weise profitieren Sie an der Börse bequem und einfach von der Preisentwicklung für Kryptowährungen, über börsengehandelte Endloszertifikate, die direkt bei Ihrer Bank erhältlich sind. Der Handel ist auch außerbörslich möglich. Der Emittent ist verpflichtet, jede Transaktion zum aktuellen Marktpreis durchzuführen, auch wenn derzeit kein Handelsvolumen vorliegt.
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Aktuelle Nachrichten
- Beim EU-Gipfel gibt es Ärger wegen Telefonanrufen nach Moskau. Dahinter steht die Frage: Wer spricht für die EU und ihre Staaten in außenpolitischen Fragen?
- Hollywood und "Hexenjagd": Der Wahlkampf in Brasilien gleicht einem Krimi. Für den Präsidentschaftskandidaten Flavio Bolsonaro wird die Nähe zu US-Präsident Trump zunehmend zum Risikofaktor.
- Die Lage im Libanon gilt als sensibler Punkt für die Vereinbarung zwischen den USA und Iran. Die nun vereinbarte Waffenruhe zwischen Israel und der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz weckt Hoffnungen.
- Seit fast zwei Jahrzehnten erlebt Südafrika immer wieder fremdenfeindliche Gewalt. Von den tödlichen Ausschreitungen 2008 bis zum Aufstieg von Operation Dudula wurden Tausende Migranten vertrieben.
- Der US-Präsident behauptet, die italienische Regierungschefin habe ihn beim G7-Gipfel um ein Foto "angefleht". Giorgia Meloni reagiert prompt und bezeichnet das als "frei erfunden".
- Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wurden im Ruhrgebiet rund 1000 neue Kirchen gebaut. Ihre Architektur ist ein Spiegel ihrer Zeit. Heute stehen etliche leer. Die Manifesta sucht nach neuen Wegen der Nutzung.
- Erderwärmung, Artensterben, Süßwasserverbrauch: Die reichsten Menschen tragen deutlich überproportional zur Zerstörung der Umwelt bei, wie eine neue Studie aufzeigt.
- Vier Monate Krieg haben das Verhältnis zwischen dem Iran und den Golfstaaten grundlegend verändert. Das Misstrauen wächst, obwohl sie aufeinander angewiesen sind.
- Der Oppositionsführer Domingos Simões Pereira steht weiter unter Hausarrest. Sein Fall verschärft nicht nur die politische Krise in Guinea-Bissau, sondern auch den Konflikt mit Portugal und internationalen Partnern.
- Der Labour-Politiker Andy Burnham hat die Nachwahl im Bezirk Makerfield gewonnen. Mit dem Sitz im britischen Unterhaus kann er für den Parteivorsitz kandidieren und somit zur Gefahr für Keith Starmer werden.
- Die von den Bayreuther Festspielen zwischenzeitlich abgesagte Gedenkveranstaltung mit Michel Friedman soll doch stattfinden. Festspielleiterin Katharina Wagner und der jüdische Publizist haben sich ausgesprochen.
- Den Markt der Künstlichen Intelligenz beherrschen amerikanische Firmen. Das wollen deutsche und französische Konkurrenten ändern und jetzt gemeinsam durchstarten. Sie fragen sich: Was sind dabei 12 Milliarden Euro wert?
- Von der Elfenbeinküste über Florida und Spanien nach Leipzig in die Bundesliga und zur WM 2026 gegen Deutschland: Yan Diomandes Karriereweg ist verschlungen – und er musste einen schweren Schicksalsschlag verarbeiten.
- Nach der Unterzeichnung des Rahmenabkommens zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran ist unklar, wie es nun weitergeht. Eigentlich sollten an diesem Freitag neue Gespräche beginnen, doch die wurden abgesagt.
- Je heißer es wird, desto mehr Menschen kommen mit Gesundheitsproblemen ins Krankenhaus. Doch wie gut ist der Hitzeschutz für Patienten in den Kliniken selber?
- Bessere Batterien, mehr Reichweite, günstiger Strom: Schon ein Viertel der Neuwagen fährt elektrisch. China führt, Europa und andere Regionen ziehen nach. Die Energiekrise durch den Irankrieg verstärkt den E-Trend.
- Die für Freitag geplanten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran finden nicht statt. Trotz herrlicher Aussicht auf die Schweizer Alpen und den Vierwaldstättersee blieben die Unterhändler fern.
- Die kubanische Regierung legt einen 176-Punkte-Plan für Wirtschaftsreformen vor. Die EU verlängert die Russland-Sanktionen erstmals um ein Jahr. Der DW-Nachrichtenüberblick.
- Ab Juli 2026 darf in der EU kein BPA mehr in Lebensmittelverpackungen sein. Bisphenole wie BPA können den Hormonhaushalt schädigen. Doch komplett BPA-frei ist die EU damit nicht. Wie wir uns vor dem Schadstoff schützen.
- Wende im Fall Wahi: Dem Spieler der Elfenbeinküste war zunächst die Einreise nach Kanada zum WM-Spiel gegen das DFB-Team verweigert worden. Manipulationsvorwürfe stehen im Raum. Nun darf er doch in Toronto auflaufen.
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