Inhalt:
- Charttechnik täglich:
- Krypto Endlos-Zertifikate:
- Aktuelle Nachrichten
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BITCOIN (BTC) Chart von heute Morgen. (Langfristig)
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BITCOIN (BTC) Chart von heute Morgen. (4 Jahre Chart)
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BITCOIN performance
Anbei das dazugehörige Bitcoinzertifikat, bekannt als: Endlos- Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „BITCOIN performance“.
Erfahren Sie mehr darüber hier:
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Auch die Wertkombinationen stehen zur Verfügung für Anleger!
An der Performance von BITCOIN sind ebenfalls folgende Zertifikate beteiligt:
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Kryptowährungen BITCOIN & ETHER
Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „Kryptowährungen BITCOIN & ETHER“.
Erfahren Sie mehr darüber hier:
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BITCOIN, ETHEREUM & GOLD
Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „BITCOIN, ETHEREUM & GOLD“.
Erfahren Sie mehr darüber hier:
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Performance von Kryptowährungen
Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „Performance von Kryptowährungen“.
An diesem Zertifikat sind die Performancen der folgenden Kryptowährungen beteiligt: BITCOIN (BTC), ETHEREUM (ETH), RIPPLE (XRP) und Bitcoin Cash (BCH).
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Jedes dieser LUS Wikifolio-Index Endloszertifikate ist ein strukturiertes Finanzprodukt mit unbegrenzter Laufzeit, das Anlegern an den regulierten Börsen zur Verfügung gestellt wird. Auf diese Weise profitieren Sie an der Börse bequem und einfach von der Preisentwicklung für Kryptowährungen, über börsengehandelte Endloszertifikate, die direkt bei Ihrer Bank erhältlich sind. Der Handel ist auch außerbörslich möglich. Der Emittent ist verpflichtet, jede Transaktion zum aktuellen Marktpreis durchzuführen, auch wenn derzeit kein Handelsvolumen vorliegt.
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Aktuelle Nachrichten
- Experten sehen Deutschland bisher militärisch und mental wenig vorbereitet auf russische Provokationen – und warnen vor der Vorstellung, ein Ende der Ukraine-Unterstützung würde Deutschland sicherer machen.
- Im KI-Wettlauf sind die USA und China weit vorne. Die Europäische Union will ihre Wirtschaft mithilfe von KI ankurbeln. Doch wichtige Aspekte wie Arbeitnehmerschutz sowie Sicherheit und Klimaschutz sind ungeklärt.
- Präsident Emmanuel Macron hatte gemahnt, das Recht zu demonstrieren müsse mit Respekt einhergehen. Doch vielerorts kommt es zu Gewalt zwischen Demonstranten und Polizei. Es gibt zahlreiche Festnahmen.
- Kurdinnen und Kurden gehören zu den größten Zuwanderungsgruppen in Deutschland. Dass dennoch vergleichsweise wenig über sie bekannt ist, liegt auch daran, dass es keinen kurdischen Staat gibt.
- Während eine brasilianische Zeitung schreibt, es gebe Beweise für eine Manipulation von Lulas Social-Media-Konten, weist der Konzern Meta dies entschieden zurück. Das Oberste Wahlgericht in Brasilien macht Druck.
- Durch Waldbrände in Indonesien sind dort, aber auch in den Nachbarstaaten, giftige Rauchwolken aufgestiegen. Eine besonders eindringliche Warnung vor den gesundheitlichen Risiken kommt aus dem benachbarten Singapur.
- Die USA zeigen der Ukraine, wer am längeren Hebel sitzt – doch hinterher will es niemand gewesen sein. Russland profitiert in seinem Angriffskrieg militärisch von der Einschränkung des Satelliten-Internets.
- Von Action-Kameras über Smartphones zu Saugrobotern und Elektrofahrzeugen – chinesische Marken sind weltweit auf dem Vormarsch. Was können die europäischen Mitbewerber tun, um nicht den Anschluss zu verlieren?
- Die Ukraine benötigt mehr Geld, um sich gegen die russischen Angriffe zu wehren. Donald Trump legt die geplanten Sanktionen gegen Russland auf Eis. Der DW-Nachrichtenüberblick.
- Schon als Jugendliche leistete sie Widerstand gegen Hitler und hörte damit bis zu ihrem Tod in einem Konzentrationslager nicht auf. Nun wird ein bekannter Park in Berlin nach Eva Mamlok benannt.
- Donald Trump bezeichnet sie als "Abschaum", als "Nörglerin" und "Kriminelle": Seit Jahren sieht sich die US-Demokratin Ilhan Omar heftiger Kritik des US-Präsidenten ausgesetzt. Doch warum gerade sie?
- Die Opposition erzwingt eine Debatte im Bundestag über Deutschlands Völkermord an den Ovahereo und Nama. Kommt jetzt Bewegung in die Aufarbeitung der Kolonialverbrechen?
- Donald Trump verschärft seine Kritik an der Ukraine. Der US-Präsident macht deren Angriffe auf russische Ölraffinerien für steigende Energiepreise verantwortlich. Rückendeckung erhält die Ukraine dagegen von der EU.
- Die Protestbewegung wirft der Wahlkommission vor, Millionen Menschen das Wahlrecht zu entziehen. Hintergrund ist die umstrittene Überprüfung der Wählerverzeichnisse. Auch die katholische Kirche unterstützt die Proteste.
- Bei Studentenprotesten gegen Präsident Javier Mileis Sparkurs kommt es in Argentinien zu Zusammenstößen mit der Polizei. Mindestens 25 Menschen werden festgenommen, mehrere Polizisten verletzt.
- Immer häufiger legen einzelne EU-Mitglieder im Beitrittsprozess von Kandidatenländern ihr Veto ein. Oft geht es dabei nicht um die Sache, sondern um eigene Innenpolitik. Die DW erklärt die Fälle – und ihre Hintergründe.
- FIFA-Präsident Gianni Infantino bittet beim ersten Aufeinandertreffen mit seinen Kritikern aus Europa um Entschuldigung – doch befriedigende Antworten blieben aus. Die UEFA bleibt auf Konfrontationskurs.
- Jüdische Studierende versuchten, den hochrangigen AfD-Politiker und Vize-Landtagspräsidenten Tillschneider aus der Synagoge in Halle fernzuhalten. Das hat Folgen für die Studierenden.
- Immer wieder gibt es Sorgen über eine Drosselung oder Abschaltung des Satelliteninternets Starlink in der Ukraine. Wie groß ist die Abhängigkeit des Landes von dem System, und welche Folgen hätten ein Ausfall?
- Der brutale Mord an einer jungen Mutter entfacht im Iran erneut die Debatte über den sogenannten Ehrenmord, gesellschaftliche Rechtfertigung von Gewalt gegen Frauen und fehlenden Schutz für Betroffene.
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