Di.. März 31st, 2026

Inhalt:

ETHEREUM (ETH) Chart von heute Morgen. (4 Jahre Chart)

ETHEREUM performance

Anbei das dazugehörige Ethereumzertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „ETHEREUM performance“.

Erfahren Sie mehr darüber hier:

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf000eth00

https://www.ls-tc.de/de/wikifolio/605663

Auch die Wertkombinationen stehen zur Verfügung für Anleger!

An der Performance von ETHEREUM sind ebenfalls die folgende Zertifikate beteiligt:

Kryptowährungen BITCOIN & ETHER

Kryptowährungen BITCOIN & ETHER

Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „Kryptowährungen BITCOIN & ETHER“.

Erfahren Sie mehr darüber hier:

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfn1winner

https://www.ls-tc.de/de/wikifolio/605585

BITCOIN, ETHEREUM & GOLD

Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf: LUS Wikifolio-Index „BITCOIN, ETHEREUM & GOLD“.

Erfahren Sie mehr darüber hier:

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00lawork

https://www.ls-tc.de/de/wikifolio/605492

Performance von Kryptowährungen

Das Zertifikat, bekannt als: Endlos-Zertifikat bezogen auf LUS Wikifolio-Index „Performance von Kryptowährungen“.

An diesem Zertifikat sind die Performancen der folgenden Kryptowährungen beteiligt: BITCOIN (BTC), ETHEREUM (ETH), RIPPLE (XRP) und Bitcoin Cash (BCH).

Erfahren Sie mehr darüber hier:

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00krypt0

https://www.ls-tc.de/de/wikifolio/614070

Jedes dieser LUS Wikifolio-Index Endloszertifikate ist ein strukturiertes Finanzprodukt mit unbegrenzter Laufzeit, das Anlegern an den regulierten Börsen zur Verfügung gestellt wird. Auf diese Weise profitieren Sie an der Börse bequem und einfach von der Preisentwicklung für Kryptowährungen, über börsengehandelte Endloszertifikate, die direkt bei Ihrer Bank erhältlich sind. Der Handel ist auch außerbörslich möglich. Der Emittent ist verpflichtet, jede Transaktion zum aktuellen Marktpreis durchzuführen, auch wenn derzeit kein Handelsvolumen vorliegt.

Erfahren Sie mehr darüber hier:

Aktuelle Nachrichten
  • 80 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen aus Syrien sollen laut Kanzler Merz in den nächsten drei Jahren in ihr Heimatland zurückkehren. Die Kritik daran ist heftig.
  • Die Fußball-WM im Sommer wird von politischen Debatten überschattet. Die Kritik an US-Präsident Donald Trump ist groß. Viele deutsche Fans reisen erst gar nicht in die USA, andere sind dabei – Politik und NGOs warnen.
  • Auf dem Wacken Open Air-Festival sind sie untrennbar miteinander verbunden: Matsch und Metal. Für die einen ist es purer Spaß im Schlammbad, für die anderen lästig. Die Veranstalter wollen nun mehr Komfort schaffen.
  • Es ist der dritte derartige ukrainische Angriff binnen einer Woche. Über den Hafen Ust-Luga bei St. Petersburg verschifft Russland Öl, Flüssigerdgas und Dünger.
  • Aus dem Kriegsgebiet kommen Berichte über Waffen mit großer Zerstörungskraft. Derweil trafen laut Medien Hunderte Mitglieder von US-Spezialeinheiten sowie Tausende Marineinfanteristen und Fallschirmjäger in Nahost ein.
  • Bombardierte Schulen und Krankenhäuser, zerstörte Raketenbasen und Raffinerien: Der Iran-Krieg hat Städte zertrümmert und bereits mehr als tausend Todesopfer gefordert. Wie groß ist das Ausmaß der Zerstörung?
  • Kein Märchen: Durch die Millionenmetropole Hamburg stromert ein Wolf und beißt eine Frau. Es ist der erste Angriff auf einen Menschen seit Wiederansiedlung dieser Raubtierart in Deutschland.
  • Islamabad erklärt sich bereit, bei Verhandlungen zu vermitteln. Pakistan will damit auch verhindern, dass in einem langwierigen regionalen Krieg seine Wirtschaft und Sicherheit bedroht werden.
  • Unter Lebensgefahr haben Menschen im ukrainischen Butscha russische Kriegsverbrechen während der Besatzung mit Bild- und Filmmaterial dokumentiert. Vier Jahre nach dem Massaker sprach die DW mit den Menschen vor Ort.
  • In Israel regt sich Widerstand gegen das Gesetz von Minister Ben-Gvir zur Todesstrafe für palästinensische Terroristen. UN-Generalsekretär Guterres verurteilt das Massaker einer Bande in Haiti. Das Wichtigste in Kürze.
  • Der deutsche Verteidigungsminister ist nach Japan, Singapur und Australien gereist. Seine Mission: Die Bewahrung einer regelbasierten internationalen Ordnung – mit Mittelmächten als wichtigen Akteuren.
  • Ein entscheidender Treffer von Deniz Undav und ein wirbelnder Lennart Karl sorgen für zufriedene Gesichter bei den Verantwortlichen der DFB-Elf. Dennoch hat Bundestrainer Julian Nagelsmann noch Arbeit vor sich.
  • Mit Angriffen auf Israel treten die Huthi in den Iran-Krieg ein. Experten sehen darin weniger eine militärische Wende als eine strategisch kalkulierte Eskalation – mit Risiken für die Region und die Weltwirtschaft.
  • Beim Besuch von Syriens Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin sprach sich Bundeskanzler Friedrich Merz für die Rückkehr von Hunderttausenden Syrern in ihr Heimatland aus.
  • Im Sahel steigt die Unsicherheit. Die Juntas wenden sich Russland, China und den USA zu – und von Europa ab. EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas fordert im DW-Gespräch "ausgewogene Partnerschaften". Kann das funktionieren?
  • Wir lesen ständig im Internet und verstehen immer weniger. Dem digitalen Dauerrauschen setzen Bücher ihre stille Kraft entgegen – deshalb sind sie unverzichtbar. Ein Plädoyer für das Lesen jenseits des Scrollens.
  • In Jerusalem wird der katholische Kardinal Pizzaballa daran gehindert in der Grabeskirche eine Messe abzuhalten. Es hagelt Kritik – auch aus Deutschland. Israels Ministerpräsident Netanjahu hat sich nun eingeschaltet.
  • Kurz vor der Wahl beginnt Orbans System durch explosive Enthüllungen zu wanken: Der Geheimdienst soll versucht haben, die Oppositionspartei Tisza zu kapern. Die Regierung kontert, man gehe gegen "ukrainische Spione" vor.
  • Seit Monaten blockieren die USA Ölimporte nach Kuba – jetzt kann ein russischer Tanker passieren. Was das für die Versorgung der Insel bedeutet und warum Präsident Trump diesmal einlenkt.
  • Seit Tagen gibt es Berichte über eine mögliche Bodenoffensive des US-Militärs im Iran. US-Präsident Trump heizt die Spekulationen an. Er hat – wie er offen sagt – Irans Öl im Blick.